Cavemus e.V.

Wir geben Sicherheit.

SPENDEN

Ja, ich möchte CAVEMUS e.V. unterstützen und überweise folgende Spende.

Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig und kann bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Wenn Sie es wünschen, schicken wir Ihnen bei einer Einzelspende nach Eingang der Spende auf unser Vereinskonto eine Spendenbescheinigung zu. Wenn Sie uns regelmäßig Spenden zukommen lassen, stellen wir Ihnen gerne eine Gesamt-Spendenbescheinigung nach Ablauf des Kalenderjahres aus.

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!



SPENDENVORDRUCK

Spendenvordruck
Geld- und Sachspenden
Spendenvordruck.pdf (669.05KB)
Spendenvordruck
Geld- und Sachspenden
Spendenvordruck.pdf (669.05KB)

 



Kontodaten:           IBAN: DE 96120 300 001005367030                  BIC: BYLADEM1001  

 

Bankverbindung: Deutsche Kreditbank



 Wofür benötigen wir Ihre Spenden?

Die Sicherheit unserer Kinder geht uns alle an – helfen auch Sie mit!

 

Trainingszentrum für Gewaltprävention Rostock

 

Sehr geehrte Damen, meine Herren,  

mein Name ist Rico Adolph. Ich bin Vorsitzender des Vereins CAVEMUS e.V. in Rostock. Unser Vereinsname CAVEMUS kommt aus dem Lateinischen und heißt „WIR GEBEN SICHERHEIT“.  Und dies haben wir uns zur Hauptaufgabe gemacht: Unser Trainerteam bietet seit mehr als 10 Jahren regelmäßige Trainingseinheiten in unseren drei Sparten - Gewaltprävention, Sport, Selbst- und Fremdschutz für alle Altersklasse an. 

Das Ehrenamt und die gemeinnützige Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ohne die Arbeit der Verantwortlichen, wie Trainer und Betreuer, wäre das Vereinsleben und somit das soziale Leben für viele Menschen kaum möglich.


Unser Anliegen:

Wir haben im November 2016 unser erstes Trainingszentrum in Rostock eröffnet. Unsere Räume haben wir mit den uns zu Verfügung stehenden Mitteln ausgestattet. Die Nachfrage an unserem kompakten Gewaltspräventionsangebot für Kinder- und Jugendliche findet in Rostocker Schulen und Einrichtungen immer stärkeres Interesse.

Um unsere Vereinstätigkeit weiter auszubauen und interessierte Menschen unserer Stadt für unsere Arbeit zu gewinnen, müssen wir die Voraussetzungen hierfür schaffen.

Unsere jetzigen Räumlichkeiten sind dafür nicht ausgelegt. Daher war es erforderlich, dass wir uns eine größere Liegenschaft mieten mußten. Unser neues Trainingszentrum verfügt über einen großen Seminarraum für ca. 25 Teilnehmer, sowie zwei Trainingsräume, indem zeitgleich zwei Schulklassen unabhängig voneinander ihre Schulprojekte durchführen können. Zusätzlich verfügen über eine Freifläche im Außenbereich und wir die Schulklassen können uns gut mit den Öffentlichen Verkehrsmittel erreichen.

 

Um im Oktober 2017 mit den Schulprojekten und den Trainingsbetriebt im neuen Trainingszentrum für Gewaltprävention in Rostock zu beginnen, wollen wir unseren Mitgliedern und Projektteilnehmern optimale Bedingungen bieten.

Daher müssen wir die Räume sanieren und mit Trainingsgeräten ausstatten. Unsere finanziellen Mittel sind jedoch beschränkt und wir brauchen die Unterstützung der Rostocker Unternehmen, Behörden und Bürger.

 


Und hierfür brauchen wir Ihre Hilfe


 Wir brauchen Unterstützung beim Ausbau der Schulungs- und Trainingsräume.

Der Schulungsraum muss einen neuen Fußbodenbelag erhalten. Und wir brauchen für den Seminarraum geeignete Stühle und Tische für 25 TeilnehmerInnen.

Der große Trainingsraum war ein Lagerraum, in dem wir noch erhebliche handwerkliche Arbeiten verrichten müssen, damit wir den Trainingsbetrieb aufnehmen können. Für die Umbauarbeiten der Trainings- und Umkleideräume, benötigen wir zusätzlich noch Sanitär- und Heizungsanlagen.  Die Gesamtkoste belaufen sich auf ca. 10.000,00 Euro.

Um eine optimale Sicherheit zu schaffen und das Verletzungsrisiko für die TeilnehmerInnen zu minimieren, ist es erforderlich, dass der Raum mit Fallschutzmatten (120 qm) ausgelegt werden muss und die Wände müssen zusätzlich abgepolstert werden. Hierfür benötigen wir zusätzlich 10.000,00 Euro.

Über diese finanziellen Mittel verfügt der Verein nicht. Um die Schulprojekte und den Trainingsbetrieb für die Kinder, Jugendliche, Frauen und Senioren in Rostock auszubauen, brauchen wir Ihre Hilfe und hoffen, dass Sie uns beim Aufbau unseres Trainingszentrums für Gewaltprävention mit finanziellen Mitteln bzw. Materialien unterstützen können. Nur so ist es uns möglich, schnellstmöglich in das neue Schulprojektjahr mit den Kindern und Jugendliche der Rostocker Schulen zu starten.


Was machen wir im Verein?

Grundsätzlich sprechen wir alle an, die sich direkt bzw. indirekt mit dem Thema Gewalt in der Schule, in der Freizeit bzw. im Beruf auseinandersetzen müssen.

Im Rahmen unserer Gewaltpräventionsprojekte CAVEO-Kids und Jugend arbeiten wir in der Hansestadt Rostock und im Landkreis mit Kindergärten und Schulen zusammen.

Unsere Trainer vermitteln den Kindern und Jugendlichen altersgerechte Schulprojekten von „Sicherer Schulweg für Grundschüler“ über „Sicher in der Schule“ mit den Inhalten Gewalt in der Schule. Mit Jugendlichen der 09.- 12. Klassen erarbeiten wir unter anderem das Thema „Schutz vor sexueller Belästigung“.

Das von uns erstellte Schulungskonzept CAVEO-Kids wurde 2013 vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V zertifiziert.

 

In den letzten drei Jahren haben über 1500 Kinder und Jugendliche an unseren Projekten im Bereich Gewaltprävention erfolgreich teilgenommen. Weiterhin haben wir 140 Lehrer, Erzieher und Betreuer in Fortbildungsseminaren, wie zum Beispiel „Systemisches Deeskalationstraining“ geschult. Insbesondere in den sozialen Brennpunktstadtteilen in Rostock, setzen wir mit unseren Gewaltpräventionsprojekten mit den Kindern und Jugendlichen ein Zeichen und sprechen auch Eltern, Lehrer und Erzieher an. Um Spannungen des Schulalltages zu verringern und eine offene Atmosphäre zu schaffen, ist es wichtig, dass wir die Schüler an einem für sie neutralen Ort schulen. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage an Gewaltprävention an Rostocker Schulen, ist es erforderlich, dass wir uns räumlich vergrößern.

Aufgrund der sich aus dieser Räumlichkeit ergebenden Flexibilität in puncto Anfahrt (insbesondere für Schulklassen) und Verfügbarkeit (weil nicht anlaufenden Schulsportbetrieb angebunden) rechnen wir mit steigenden Teilnehmerzahlen für unsere Projekte und auch mit neuen Trainingsgruppen. Wir haben viele Menschen erreicht, wollen sie weiterhin erreichen und unseren Wirkungskreis erweitern. 

 Damit wir den Eltern und Kindern Ihrer Mitarbeiter und aller Rostocker Familien ein Gefühl von Sicherheit geben können, wenden wir uns an Sie, damit wir gemeinsam das Trainingszentrum für Gewaltprävention Rostock aufbauen und mit Leben füllen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Rico Adolph

Vereinsvorsitzender

 

 

 


Schulübergreifendes Langzeit-Gewaltpräventionsprojekt

 

CAVEO in Rostock

Dass über einen Zeitraum von sechs Jahren geplante Langzeit-Gewaltpräventionsprojekt CAVEO in Rostock, soll aufgrund immer stärkerer Nachfrage und somit offensichtlichem Bedarfsanstieg in verschiedenen Rostocker Schulen kurzfristig ab September 2017 gestartet werden. Das Projekt zielt auf die Gewaltpräventionsschulung aller potentiellen schulinternen Konfliktparteien ab (Schüler und Lehrer). Es werden auch externe Gewaltsituationen auf dem Schulweg bzw. in der Freizeit thematisiert. Perspektivisch wollen wir allen Schulen in Rostock dieses Projekt anbieten und umsetzen. Beginnen werden wir mit 6 Schulen im Stadtteil Reutershagen. Dies stellt jedoch keine räumliche Beschränkung dar, vielmehr werden wir bei Bedarf auch weiterhin allen Schulen in Rostock und im Landkreis unsere Schulprojekte anbieten und umsetzen.

 

Kurzinhalte CAVEO in Rostock


Zeitansatz                 Erstseminar 12 Stunden pro Klasse; danach Übergang in das Langzeitprojekt mit mindestens 08 Stunden pro Klasse

Zielgruppe                alle Schüler

Teilnehmerzahl         ca. 700 Schüler pro Schule, jeweils im Klassenverband

Inhalte:

1) Gewalt - Offene Gesprächsrunde: Wie lebe und erlebe ich Gewalt?

2) Selbstwertgefühl/Selbstbewusstsein - Sensibilisierung für die  eigene Persönlichkeit und die Wahrnehmung selbiger durch mich  

                                                                             und ander.                     

3) Grenzen setzen bei unerwünschter physischer Annäherung

4) Grenz-/Distanzunterschreitung - schützende  Handlungsalternativen entwickeln

5) Verhalten in Gewaltaktionen - Verknüpfung von Kommunikation und Schutzverhalten                  

6) Umsetzen des Erlernten in Situationstrainings - Situatives Handeln in alltagsrelevanten und realitätsnahen (Gefahren-)Situationen 

                                                               unter Anwendung der erlernten Kenntnisse