CAVEMUS e.V.

Wir geben Sicherheit.

Fortbildungsangebot für Mitarbeiter

im

Gesundheitswesen und Pflegedienst

Der professionelle Umgang

mit aggressiven und herausfordernden Verhaltensweisen

von Patienten und Bewohnern

im Berufsalltag

SEMINARANGEBOT 2018

Systemisches Deeskalationstraining


Seminar

SDT-M I

SDT-M II-

BISS/BS

SDT-M II-

BISS/BS

SDT-M III-

BISS/AS

SDT-SFN

Ort

Seminarkennung

Datum

19.04.

20. 04.




Berlin

SDT30010201/01

Datum

27.04

28.04.

29.04



Rostock

SDT 30010302/02

Datum

01.06.

02.06.

03.06.



Berlin

SDT 30010301/03

Datum

04.06.

05.06.




Rostock

SDT 30010202/04

Datum

06.07.

07.07.

08.07.



Berlin

SDT 30010301/05

Datum

11.08.

12.08.




Rostock

SDT 30010202/06

Datum

14.09.

15.09.

16.09.



Rostock

SDT 30010302/07

Datum

19.09.

20.09.


21.09.



SDT30010301/08

Datum

19.10.

20.10.

21.10.



Berlin

SDT 30010301/09

Datum

22.10.

23.10.

24.10.

25.10.

26.10.

Rostock

SDT 30010502/10

Datum

23.11.

24.11.

25.11.



Rostock

SDT 30010302/11

Datum

26.11.

27.11.

28.11.

29.11.

30.11.

Berlin

SDT 30010501/12

Einzelbuchung als Tagesseminar

SDT 3010/Datum

SDT 3020/Datum

SDT 3030/Datum

SDT 3040/Datum

SDT 3050/Datum




SDT-M I und SDT-M II-BISS/BS

Systemisches Deeskalationstraining mit Begleitung in Gewaltsituationen

Der professionelle Umgang mit aggressiven oder herausfordernden Verhaltensweisen von Patienten und Bewohnern im Alltag erfordert eine Vielzahl von Kompetenzen, die trainiert werden müssen. Dieses Seminar ist in zwei Stufen aufgeteilt. Im erste Teil werden Schutzmöglichkeiten (präventiv) vermittelt. Das heißt, wir bieten Ihnen Strategien und Handlungsalternativen, wie Sie deeskalierend auf aggressive und gewaltbereite Patienten und Bewohner einwirken können. Hierbei ist es uns wichtug, dass Sie die Ursachen des Verhaltens erkennen und sich Handlungsalternativen für ihren Arbeitsbereich schaffen.  Zum effektiven Erlernen dieser Kompetenzen und Handlungsalternativen gehen wir auf die jeweiligen spezifischen Bedürfnisse der Institution und an dem Zielgruppen-Klientel ein.

Im zweiten Teil erarbeiten wir mit Ihnen Deeskalationtechniken zur aktiven Selbst- und Fremdschutz vor Selbst- und Fremdgewalt, der Ihnen anvertrauten Patienten und Bewohner. Aggression und die darrausfolgende Gewalt, erzeugen für beide Seiten Stress. Patienten bzw. Bewohner und die Mitarbeiter werden sich vor Aggression und Gewalt schützen, das heißt sie werden gegen diese Aggression und der aktiven Gewalt angehen und „kämpfen“ müssen. Ein Kampf hat Sieger und Verlierer. Gibt es diese Situationen im täglichen Arbeitsumfeld, wird es immer offene oder verdeckte Handlungen gegen die Quelle der Gewalt bzw. es werden Ersatzhandlungen gegen andere Personen erfolgen. Diese Situationen erzeugen für beide Seiten neue Stressfelder. Diese Seminarreihe zeigt Ihnen andere Wege mit Aggression und Gewalt umzugehen. Die Grundlage ist die DeEskalationsleiter die im Systemischen Deeskalationstraining dargestellt und für den einzelnen Arbeitsbereich erarbeitet wird. Wir vermeiden den Kampf zwischen Patienten bzw. Bewohner und den Mitarbeitern und legen den Schwerpunkt in die Begleitung in der Situation, durch das um- und ableiten der Gewaltaktion in Verbindung mit der Begleitung und der Kommunikation in der Situation.

Schwerpunkte:                                                                                                                                                             

Eskalations- und Deeskalationsphasen; Erkennen der Ursachen von aggressiven Verhalten;                                               Erarbeiten und trainieren von Kompetenzen in den Deeskalationsstufen; Erlernen von Handlungsalternativen im Umgang mit aggressiven Patienten und Bewohnern;Grundlagentraining Selbst- u. Fremdschutztechniken bei physischen Angriffen durch Patienten/Bewohnern; Schutz und Kontrollbehalt in Gewaltsituationen; Begleitung in Gewaltsituationen; begleitende Kommunikation; Zielgruppenrelevante rechtliche Grundlagen; Festigung des Stoffes über Situationstrainings; Anregung zur Erstellung eines Nothilfeplans

Ziele

  •  Erkennen der einzelnen Phasen Eskalation
  •  Trainieren von Kompetenzen
  •  Erlernen von Deeskalationsstrategien und Handlungsalternativen
  •  Vermeiden von Kampfsituation
  •  Begleitung in Aggression- und Gewaltsituation
  •  Kommunikationstechniken in der Begleitung

Methoden                                                                                                                                                  Präsentation; Darstellende und erarbeitende Methode; Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, Handout


Seminarort: Berlin

Adresse: Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder  Inselstr. 27-28  14129 Berlin (Nikolassee)

Referent: Rico Adolph


Seminar-bezeichnung

Ort

Datum

Zeit

Seminar- SDT_BISS.pdf bezeichnung

Systemisches Deeskalationstraining mit Begleitung in Gewaltsituationen

Berlin

19.April

20. April

09:00- 16:00 Uhr

SDT 30010201/01


Inhalt

SDT_BISS.pdf

SDT_BISS.pdf (728.48KB)
SDT_BISS.pdf (728.48KB)






Begleitung in StresssSystemisches Deeskalationstraining ituation 

(Basis-Seminar)

Modul II

Seminarort: Rostock 

Adresse: Trainingszentrum für Gewaltprävention Rostock Schweriner Str. 13  18069 Rostock

Referent: Rico Adolph

Inhalt

Seminarbezeichnung  

 Datum   

Prävention und Deeskalation von aggressiven, herausfordernden, abwehrenden oder befremdlichen Verhaltensweisen

Aggression und die darrausfolgende Gewalt, erzeugen für beide Seiten Stress. Patienten bzw. Bewohner und die Mitarbeiter werden sich vor Aggression und Gewalt schützen, das heißt sie werden gegen diese Aggression und Gewalt angehen und kämpfen. Ein Kampf hat Sieger und Verlierer. Gibt es diese Situationen im täglichen Arbeitsumfeld, wird es immer offene oder verdeckte Handlungen gegen die Quelle der Gewalt bzw. es werden Ersatzhandlungen gegen andere Personen erfolgen. Diese Situationen erzeugen für beide Seiten neue Stressfelder. Diese Seminarreihe zeigt Ihnen andere Wege mit Aggression und Gewalt umzugehen. Die Grundlage ist die DeEskalationsleiter die im Systemischen Deeskalationstraining Modul I dargestellt und für den einzelnen Arbeitsbereich erarbeitet wird. Wir vermeiden den Kampf zwischen Patienten bzw. Bewohner und den Mitarbeitern und legen den Schwerpunkt in die Begleitung in der Situation, durch das um- und ableiten der Gewaltaktion in Verbindung mit der Begleitung und der Kommunikation in der Situation.

SDT-M-II-BIS/BS- HRO1


SDT- M II-BIS/BS- HRO 2


SDT- M II-BIS/BS- HRO 3


SDT- M II-BIS/BS- HRO 4


SDT- M II-BIS/BS- HRO 5


SDT- M II-BIS/BS- HRO 6


SDT- M II-BIS/BS- HRO 7


SDT- M II-BIS/BS- HRO 8

23.01.2018


27.02.2018


12.06.2018


16.07.2018


21.08.2018


25.09.2018


30.10.2018


04.12.2018

Systemisches Deeskalationstraining

Begleitung in Stresssituation 

(Aufbau-Seminar)

Modul III

Seminarort: Rostock 

Adresse: Trainingszentrum für Gewaltprävention Rostock Schweriner Str. 13  18069 Rostock

Referent: Rico Adolph

Inhalt

Seminarbezeichnung  

 Datum   

Prävention und Deeskalation von aggressiven, herausfordernden, abwehrenden oder befremdlichen Verhaltensweisen

Aggression und die darrausfolgende Gewalt, erzeugen für beide Seiten Stress. Patienten bzw. Bewohner und die Mitarbeiter werden sich vor Aggression und Gewalt schützen, das heißt sie werden gegen diese Aggression und Gewalt mit den Ihnen zu Verfügung stehenden Mitteln gegen angehen und kämpfen. Ein Kampf hat Sieger und Verlierer. Gibt es diese Situationen im täglichen Arbeitsumfeld wird es immer offene oder verdeckte Aggression und Gewalt gegen die Quelle der Gewalt geben bzw. es werden Ersatzhandlungen gegen andere Personen erfolgen. Diese Situationen erzeugen neue Stressfelder. Diese Seminarreihe zeigt andere Wege mit Aggression und Gewalt umzugehen. Wir vermeiden den Kampf und legen den Schwerpunkt in die Begleitung in der Situation durch das um- und ableiten der Gewaltaktion in Verbindung mit der Begleitung und der Kommunikation in der Situation.

Schwerpunkte: Begleitung in der Gewaltsituation in Verbindung mit der Situationsbegleitenden Kommunikation; Trennen von gewaltbereiten Patienten/Bewohnern; Schutz Dritter in der Gewaltaktion; Abwehr von Angriffen mit gefährlichen Gegenständen; Schutz Dritter vor Angriffen mit gefährlichen Gegenständen; (schonende) Fixzierung gewaltbereiter Patienten/Bewohner; rechtliche Grundlagenvermittlung; Festigung der Handlungsabläufe in verschiedenen praktischen Trainings; Anregung zur Erstellung eines Notfallplanes.


SDT-M-II-BIS/BS- HRO1


SDT- M II-BIS/BS- HRO 2


SDT- M II-BIS/BS- HRO 3


SDT- M II-BIS/BS- HRO 4


SDT- M II-BIS/BS- HRO 5


SDT- M II-BIS/BS- HRO 6


SDT- M II-BIS/BS- HRO 7



24.01.2018


28.02.2018


13.06.2018


17.07.2018


22.08.2018


26.09.2018


04.12.2018



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SDT_BISS.pdf (728.48KB)
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